Anlieferung und Dachzugang
Die vormontierten Absorberelemente wurden gebündelt angeliefert und mit einem Außenlift auf das innerstädtische Dach gebracht.
Referenzprojekt · Berlin
Auf einem innerstädtischen Bestandsgebäude wurde eine neue Wärmequelle aus Dachabsorbern aufgebaut und mit der vorhandenen Dachfläche sowie Photovoltaik koordiniert.
Montage Juli 2026 · Angaben gemäß Projektplanung.
01Ausgangslage
Das Mehrfamilienhaus verfügt über 710 m² Wohnfläche. Statt einer Erdsonde nutzt das Konzept die frei verfügbaren Dachbereiche als Quelle für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe.
Die Module gewinnen Umweltwärme aus Luft und Feuchtigkeit. In der Projektplanung werden dabei auch Phasenübergänge bis zur Eisbildung genutzt, damit die Quelle bei niedrigen Außentemperaturen weiter Energie bereitstellen kann.
02Montage
Die Bildfolge dokumentiert vier entscheidende Schritte der Installation im Juli 2026.
Die vormontierten Absorberelemente wurden gebündelt angeliefert und mit einem Außenlift auf das innerstädtische Dach gebracht.
Die Aufständerung wurde auf der bestehenden Flachdachfläche vorbereitet und mit Betonplatten ballastiert.
Mehrere kompakte Felder nutzen die verfügbaren Teilflächen rund um Aufbauten, Oberlichter und bestehende Dachgeometrie.
Die einzelnen Kreise werden in einem zentralen Vor- und Rücklaufverteiler zusammengeführt und an das Wärmepumpensystem angebunden.
03Planungswerte
Die benachbarte PV-Anlage soll rechnerisch rund 40 % des Strombedarfs der Wärmepumpe decken. Für die Planung wurde mit einer Jahresarbeitszahl von 5 gerechnet.
Projektbezogene Kalkulationswerte; tatsächliche Ergebnisse hängen unter anderem von Wetter, Betrieb, Stromertrag und Nutzerverhalten ab.
04Details
Die Detailaufnahmen zeigen die kompakte Modulbauweise und die parallele Nutzung der Dachfläche für thermische Quelle und Stromerzeugung.
Referenzprojekt Berlin
Senden Sie Standort, Gebäudefläche, Wärmebedarf und verfügbare Dachfläche. Wir ordnen ein, ob ein ähnliches Konzept für Ihr Objekt sinnvoll sein kann.
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